Samstag, 23. April 2011

The Future is yet unwritten



                                 
















5 Kommentare:

  1. Ist derselbe wie in "Saint", bloß 20 Jahre jünger, stimmt´s? Kenn mich mit Gesichtern aus. :)

    Im Ernst, das ist killing. Gruß.

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  2. The same. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte in meinem Leben eine blonde Phase. :)

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  3. Apropos blonde Phase: Heut früh habe ich mich auf Twitter angemeldet - und gleich wieder abgemeldet. Leviathan schlug vor, mich verfolgen zu lassen und selber meine Verfolger zu verfolgen. Schien mir auf der Stelle nicht ganz geheuer, bei sowas mitzumachen. Wozu eigentlich? Das ist die blonde Frage. Am Ende hast du eine wilde Horde Verfolger an den Hacken, die sich alle "deine Freunde" nennen, aber der große Leviathan kennt ja keine Freunde, schon die Art, wie ausgerechnet er jeden Verfolger und Kunden mit "Freund" anspricht, geht mir gehörig auf den Zeiger. Hehe, das muss man sehen, seine Bestürzung, wenn man den account löscht, ihm aus dem Gleis springt, und eine Warnung hat er auch noch parat: Überleg´s dir gut, wenn du jetzt gehst, dann wird´s fürchterlich kompliziert für dich wiederzukommen. - Ja leck, von mir aus, Lebbe geht weida, Mr. Leviathan. - Nix wirklich Neues jetzt, erschütternd Ihre oldskoolness, erschütternd Ihr zwanghaftes Ausderreihetanzen, Mr. Ray, antizyklisch bleiben ein Leben lang, könnSe sich das leisten? - Und ob, Mr. Leviathan, "was blinkt da weiß auf grünem Berge?" [Puschkin]

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  4. Mir ist schon Visagenbuch nicht geheuer. Dylan sagte ja mal übers Internet, er hätte immer Angst, daß da so ein Arm rauskommt und nach ihm greift. Gut, das war, äh... 1833. Ach nee, "Onegin" war 1833. "Ich bin so kühn, an Sie zu schreiben…" etc. „Ihre Schrift ist äußerst akkurat, sie schreibt mit einem nadelfein gespitzten Bleistift. Eine feminine Schrift, aber nicht unnötig verschnörkelt. Hast du einen Stift?“

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